Meine Reise zum Space Coach #1 - Warum ich losgegangen bin

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Meine Reise zum Space Coach #1 - Warum ich losgegangen bin

Vor zwei Jahren war ich in einer Phase, in der sich etwas in mir verschoben hat.

Nicht laut. Nicht dramatisch. Eher leise, aber konstant. Es war diese eine Frage, die immer wieder auftauchte: Was will ich eigentlich noch machen? Was ist mein Purpose in meiner Arbeit? Was gibt mir Energie – und was nimmt sie mir?

Im Außen lief vieles gut. Ich war in meiner Rolle als Führungskraft angekommen, hatte Verantwortung, Gestaltungsspielraum, ein Umfeld, das ich kannte. Und gleichzeitig war da dieses innere Nachdenken. Dieses leise Hinterfragen.

Ich habe funktioniert, wie wir das oft tun.
Und parallel dazu habe ich begonnen, genauer hinzuschauen. Nicht auf das, was ich „noch erreichen könnte“. Sondern auf das, was sich wirklich stimmig anfühlt.

Und da wurde etwas sehr klar. Ich begleite Menschen unglaublich gern. Das war nichts Neues. Eigentlich war es schon immer da.

In über 15 Jahren als Führungskraft.
In Gesprächen, in Entwicklungsschritten, im gemeinsamen Ringen um Lösungen.
Und natürlich in meinem Leben als Mama. Begleiten. Zuhören. Raum geben. Das ist kein „zusätzlicher Teil“ von mir. Das bin ich.

Und genau aus diesem Gefühl heraus ist eine Entscheidung entstanden:
Ich möchte das bewusster machen. Ich möchte tiefer gehen.

So habe ich mich für eine Coaching-Ausbildung entschieden. Mit dem Gedanken, mich perspektivisch auch teilselbständig im Coaching und Mentoring aufzustellen.

Und dann kam etwas, womit ich nicht gerechnet hatte. Ein Anruf. Alexander Maria Fassbender. Wir kannten uns lose, und plötzlich war er am Telefon und erzählte mir vom Space Coach Lehrgang.

Und während er sprach, ist etwas in mir passiert. Ein alter Traum hat sich gemeldet... Als Kind wollte ich eine Zeit lang Astronautin werden.
Ich habe in der Schule freiwillig Astronomie gewählt.
Der Sternenhimmel, die Weite des Universums – das hat mich schon damals fasziniert. Und ganz ehrlich: Das hat nie ganz aufgehört. Diese Mischung aus Neugier, Staunen und dem Gefühl, dass da „noch mehr“ ist.

Und plötzlich stand da eine Verbindung, die ich so nie geplant hatte.

Meine Entscheidung, mich auf den Weg zu machen. Und dieses Thema, das mich schon als Kind berührt hat. Heute würde ich sagen: Es war kein Zufall.

Es war eher ein Moment, in dem Dinge zusammengekommen sind, die schon lange da waren. Und genau so hat sich meine Entscheidung nochmal anders angefühlt. Klarer. Stimmiger. Leichter.

Ich habe nicht etwas komplett Neues angefangen. Ich habe etwas aufgegriffen, das schon lange in mir war. Vielleicht ist genau das der Punkt. Dass es gar nicht immer darum geht, etwas völlig Neues zu suchen. Sondern darum, das ernst zu nehmen, was sich schon lange zeigt. Und ihm Raum zu geben.


Wenn du Lust hast, mich auf meiner Reise zu begleiten, dann bleib hier, folge mir und lass auch gern ein Kommentar da.

Und wenn dich das Thema Space Coach neugierig macht, schaue direkt vorbei.

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